SKANDERA
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letzte Aktualisierung: 14. April 2012

Schießstandgasse 7a
6020 Innsbruck
Österreich

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Willkommen auf der gemeinsamen Website der Firmen SKANDERA personal- & management­entwicklung und englische sprachdienste. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Näheres zu uns erfahren Sie auf diesen Seiten. Bitte klicken Sie auf einen der Firmennamen, oder informieren Sie sich im Folgenden vorab über Aktuelles. Weiter unten gibt es dann noch etwas Sehenswertes, was Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Frühere Texte aus den Rubriken „Aktuelles“ und „Sehenswertes“ finden Sie im Archiv.

Susanne Skandera

Aktuelles personal- & management­entwicklung

Führungskräfte­entwicklung mit Business-Planspiel. Ein besonders intensives und nachhaltig wirksames Konzept, mit dem Führungskräfte handlungs­orientiert und realitätsnah in wichtigen fachlichen und persönlichen Kompetenzen geschult werden, wurde von dem Psychodrama-Experten Georg Engelbertz entwickelt. Die sechstägigen Planspiel­seminare führt er gemeinsam mit Dr. Susanne Skandera mit großem Erfolg bei unterschiedlichen Kunden im Profit- und Nonprofit-Bereich durch. Jedes Seminar ist auf den Kunden genau zugeschnitten und bildet inhaltlich einen zentralen Geschäfts­prozess der Organisation ab. Durch die realitätsnahe Simulation, Rollentausch, Feedback und begleitendes Coaching wird die Verknüpfung fachlicher und sozialer Kompetenzen der Teilnehmer ebenso gefördert wie die Weiter­entwicklung ihrer Persönlichkeit in der Führungsrolle. Den Artikel „Herausforderung Business-Planspiel“, der das Konzept näher erläutert, finden Sie hier.

Paul Skandera

Aktuelles englische sprachdienste

Neuauflage von erfolgreichem Lehrbuch. Vor kurzem ist das Buch A Manual of English Phonetics and Phonology, welches Dr. Paul Skandera und Peter Burleigh gemeinsam verfasst haben, in der zweiten Auflage erschienen. Es handelt sich um ein Lehrbuch zur Aussprache des Englischen, das an Universitäten im gesamten deutsch­sprachigen Raum im Rahmen der Englisch­lehrer­ausbildung eingesetzt wird. Zahlreiche Rückmeldungen und Anregungen von Studierenden und Dozierenden sind in die neue Auflage eingeflossen, und wir freuen uns sehr, dass das Buch am Markt so erfolgreich ist. Weitere Informationen zum Inhalt des Buches bekommen Sie hier.

Engagement in Berlin. Seit dem Jahr 2010 zeichnen Alexander Biewald, Chris Shultis und Dr. Paul Skandera verantwortlich für die Ausbildung im Fach Englische Rhetorik im dualen Studiengang „Master of Business Engineering“ (MBE) am Steinbeis Center of Management and Technology (SCMT) in Berlin. Nähere Informationen zum MBE-Studiengang erhalten Sie hier.

Auszeichnung für CEMS und HSG. Die Community of European Management Schools (CEMS) ist ein Zusammenschluss von 28 führenden Business Schools und über 60 multinationalen Unternehmen. Der „CEMS Master in International Management“ wurde nun von der Financial Times weltweit als die Nr. 1 aller einschlägiger Masterprogramme gerankt. Die Schweiz ist in dem Bündnis vertreten durch die Hochschule St. Gallen (HSG), welche zudem als „CEMS School of the Year“ ausgezeichnet wurde. Seit dem Jahr 2005 obliegt Dr. Paul Skandera die CEMS-Englischausbildung an der HSG. Weitere Informationen zu CEMS finden Sie hier.

Schulungs­offensive für Managerinnen. Der Qualifizierungs­verbund „Frauen in Management & Führung“ (QV FiMF) vereint 51 Tiroler Betriebe, welche die Qualifikationen und Potenziale ihrer weiblichen Führungskräfte und Nachwuchs­führungskräfte durch maßgeschneiderte Schulungen weiter ausbilden möchten. Gefördert werden diese Schulungen vom Arbeits­markt­service Tirol und dem Europäischen Sozialfonds. Nachdem unser Team bereits mehrere Jahre für den Qualifizierungs­verbund „Logistik“ erfolgreich tätig war, wurden wir nun auch mit der Durchführung von Englisch­schulungen für den neuen Qualifizierungs­verbund beauftragt. Nähere Informationen zum QV FiMF erhalten Sie hier.

Und noch etwas Sehenswertes...

Ein überwältigendes verbales Feuerwerk vom amerikanischen Dichter und Komiker Taylor Mali, und obendrein eine wahre Fundgrube fürs Englischlernen. Hier lernen wir nicht nur drei verschiedene Gebräuche des Verbs make (1) to make something ‚etwas verdienen‘, (2) to make somebody do ‚jemanden etwas tun lassen‘ oder ‚jemanden dazu bringen oder zwingen, etwas zu tun‘ und (3) to make a difference ‚etwas bewegen‘ —, wir lernen auch ein paar verbreitete Redewendungen, wie z.B. to bite one’s tongue ‚sich auf die Zunge beißen‘ oder to break something down for somebody ‚jemandem etwas ganz genau erklären‘.

Darüber hinaus erfahren wir etwas über kulturelle Werte und Anschauungen von zwei Sprichwörtern, die gewissermaßen die Grundlage und den Ausgangspunkt des Sketches bilden, die aber beide vielleicht nicht ganz für bare Münze genommen werden sollten. Das erste Sprichwort spielt mit der Geringschätzung, die Lehrern von weiten Teilen der amerikanischen Gesellschaft (und leider auch einiger anderer Gesellschaften) entgegengebracht wird: „Those who can, do. Those who can’t, teach.“ Das zweite Sprichwort tut selbiges in Bezug auf Rechtsanwälte. Das Sprichwort wird in dem Sketch zwar nicht ausgesprochen, aber es wird eindeutig Bezug darauf genommen, und wer die Kultur kennt, der weiß genau, was gemeint ist: „If things don’t work out, you can always go to law school.”

Sehen Sie Taylor Malis „What Teachers Make“ hier.

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