Willkommen auf der gemeinsamen Website der Firmen SKANDERA personal- & managemententwicklung und englische sprachdienste. Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Näheres zu uns erfahren Sie auf diesen Seiten. Bitte klicken Sie auf einen der Firmennamen, oder informieren Sie sich im Folgenden vorab über Aktuelles. Weiter unten gibt es dann noch etwas Hörenswertes, was Sie sich nicht entgehen lassen sollten...
Aktuelles personal- & managemententwicklung
Systemisches Management in Innsbruck. Ab dem Jahr 2010 führt das Management Center Innsbruck (MCI) zusammen mit der Trigon Entwicklungsberatung den Lehrgang „Systemisches Management“ durch, welcher von Dr. Susanne Skandera maßgeblich mitentwickelt wurde und wissenschaftlich begleitet wird. Ausführliche Informationen zum Lehrgang finden Sie hier.
Aktuelles englische sprachdienste
Engagement in Berlin.
Ebenfalls ab diesem Jahr zeichnen Alexander Biewald und Dr. Paul Skandera verantwortlich für die Ausbildung im
Fach Englische Rhetorik im dualen Studiengang „Master of Business Engineering“ (MBE) am Steinbeis
Center of Management and Technology (SCMT) in Berlin. Nähere Informationen zum MBE-
Auszeichnung für CEMS und HSG.
Die Community of European Management Schools (CEMS) ist ein Zusammenschluss von 28 führenden Business Schools
und über 60 multinationalen Unternehmen. Der „CEMS Master in International Management“ wurde nun von der
Financial Times weltweit als die Nr. 1 aller einschlägiger Masterprogramme gerankt. Die Schweiz ist in dem
Bündnis vertreten durch die Hochschule St. Gallen (HSG), welche zudem als „CEMS School of the Year“
ausgezeichnet wurde. Seit dem Jahr 2005 obliegt Dr. Paul Skandera die CEMS-
Vier Neuheiten im offenen Seminarprogramm. Ab Herbst 2010 sind folgende Seminare auch für einzelne Teilnehmer/innen buchbar: Learning English Through Movies und Reading and Discussing New Management Literature in Innsbruck, Dave Voleks Planspiel Risk and Reward in Wien und die Executive English Summer School 2011 auf der Insel Sylt. Erste Informationen erhalten Sie unter offene seminare.
Und noch etwas Hörenswertes...
Ein überwältigendes verbales Feuerwerk vom amerikanischen Dichter und Komiker Taylor Mali, und obendrein eine wahre Fundgrube fürs Englischlernen. Hier lernen wir nicht nur drei verschiedene Gebräuche des Verbs make — (1) to make something ‚etwas verdienen‘, (2) to make somebody do ‚jemanden etwas tun lassen‘ oder ‚jemanden dazu bringen oder zwingen, etwas zu tun‘ und (3) to make a difference ‚etwas bewegen‘ —, wir lernen auch ein paar verbreitete Redewendungen, wie z.B. to bite one’s tongue ‚sich auf die Zunge beißen‘ oder to break something down for somebody ‚jemandem etwas ganz genau erklären‘.
Darüber hinaus erfahren wir etwas über kulturelle Werte und Anschauungen von zwei Sprichwörtern, die gewissermaßen die Grundlage und den Ausgangspunkt des Sketches bilden, die aber beide vielleicht nicht ganz für bare Münze genommen werden sollten. Das erste Sprichwort spielt mit der Geringschätzung, die Lehrern von weiten Teilen der amerikanischen Gesellschaft (und leider auch einiger anderer Gesellschaften) entgegengebracht wird: „Those who can, do. Those who can’t, teach.“ Das zweite Sprichwort tut selbiges in Bezug auf Rechtsanwälte. Das Sprichwort wird in dem Sketch zwar nicht ausgesprochen, aber es wird eindeutig Bezug darauf genommen, und wer die Kultur kennt, der weiß genau, was gemeint ist: „If things don’t work out, you can always go to law school.”
Hören Sie Taylor Malis „What Teachers Make“ hier.
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